Wann kommt der Sommer? Wann kommt die Sonne?

Leere Strandkörbe am Ostseestrand
Noch lassen Sonne und Sommer in weiten Teilen Deutschlands auf sich warten. Doch zumindest die Sommerzeit beginnt schonmal: Am 28. März 2010 werden die Uhren um 2:00 Uhr eine Stunde auf 3:00 Uhr vorgestellt. Damit beginnt die diesjährige Sommerzeit.
Am 31. Oktober ist dann wieder Schluß und die Uhren werden zurück auf die normale MEZ gestellt.
Sommerzeit – da fühlt man sich gleich viel wärmer
Geschrieben am 20. März 2010
Wer schon immer mal nach Paris wollte, kann das jetzt virtuell tun. Unter Paris 26 Gigapixels gibt es ein Digitalfoto zu bestaunen, das einem die Strapazen der Anreise in Frankreichs Hauptstadt ersparen könnte.
Aus 2.346 Einzelbildern wurde ein Foto zusammengesetzt, das insgesamt 26,763 Gigapixel groß ist. Dabei ist es so detailgenau, daß es sogar möglich ist, von einigen Fußgängern die Klamottenmarke zu erkennen. Der Zoom macht es möglich.
Mit der Maus kann man sehr einfach, ähnlich wie man es von Google Earth kennt, durch Paris navigieren und immer wieder neue interessante Details entdecken.
Wer ganz genau hinsieht, kann zusätzlich noch ein paar “Easter Eggs” entdecken, die die Macher Arnaud Frich und Martin Loyer in das Foto eingebaut haben. So soll es bspw. Ufos, eine Schildkröte und eine Pistole auf das Bild geschafft haben.
Viel Spaß beim Suchen!
Quelle: SpOn
Geschrieben am 18. März 2010
Hier kommt kein Zug mehr an.

Strandbahnhof Travemünde
Am Gleis 2/3 im Strand-Bahnhof Travemünde ist die Zeit stehengeblieben und die Natur erobert sich ihr Terrain zurück.
Da an diesem Bahnhof nur noch ein Pendelzug nach Lübeck verkehrt, wird auch nur noch ein Gleis benutzt. Die anderen Gleise und Bahnsteige wurden sich selbst überlassen.
So auch der Parallelbahnsteig zu Gleis 2/3. Auch hier kehrt die Natur zurück und überwuchert die Spuren der Technik.

Überwuchertes Gleis am Strandbahnhof Travemünde
So könnte es bald schon an vielen Bahnhöfen ausehen, wenn die Privatisierungs- und Börsenpläne der Deutschen Bahn AG durchgesetzt werden. “Unrentable” Strecken werden dann zusammengestrichen oder ganz aufgeben.
Andere Länder, so wie Großbritannin, leiden heute bereits unter dem Privatisierungswahn mit all seinen negativen Erscheinungen und einige machen ihre Fehlentscheidung schon wieder rückgängig, so wie Neuseeland.
Nur Deutschland läßt sich nicht beeindrucken und will die gleichen Fehler lieber selbst machen.
Geschrieben am 17. März 2010
Eine der letzten ihrer Art: Eine Douglas DC-6B.
In den Jahren von 1946 bis 1958 stellte die Douglas Aircraft Company über 700 Stück dieses Typs her. Lange Jahre war die DC-6 das zuverlässigste und wirtschaftlichste Flugzeug ihrer Zeit. Und eins der schönsten.

Eine DC-6B über dem Flughafen Bremen
Heute sind nur noch einige wenige Exemplare im flugfähigen Zustand.
Bei den Flying Bulls, einer Privatflotte eines österreichischen Milliardär, der sein Geld mit einer “belebenden” Brause gemacht hat, kommt eine DC-6B mit dem Kennzeichen N996DM für Flugshows zum Einsatz. Ein Zusammentreffen mit ihr ist immer ein echtes Highlight für Flugzeugfans.
Geschrieben am 15. März 2010