Rezept für eine gebratene Ente

Enten-Braten mit Rotkohl und Kartoffeln. Weihnachten ist endlich da und bei vielen Menschen gibt es am 1. oder 2. Weihnachtstag gebratene Ente. Gänsebraten oder Truthahn wird zwar noch immer häufiger verzehrt, doch der Trend geht zu kleineren Haushalten mit weniger Personen und Singlehaushalten. Zwar sollte kein Single zu Weihnachten allein unterm geschmückten Tannenbaum müssen. Doch auch das gibt es. Für all diese Menschen ist eine komplette Gans oder eine Pute in jedem Fall viel zu groß. Da bietet sich eine Ente hervorragend an. Und geschmacklich ist die Ente eine echte Besonderheit. Die Zubereitung des Enten-Bratens sollte auch für ungeübte Köche keine allzugroße Hürde darstellen. Rezept: Zubereitungszeit ca. 3 Stunden, Schwierigkeit: einfach Zutatenliste 1 Ente 2 Möhren 1 grüne Paprika 2 Zwiebel Salz Pfeffer 0,5 l heißes Wasser Butterschmalz Entenfond 1 Glas Rotkohl Kartoffeln Zubereitung Den Backofen auf  200°C vorheizen. Sollte die Ente gefroren sein, die Folie entfernen und über Nacht … Weiterlesen

Mount Everest als Gigapixel-Bild

Der höchste Berg auf einem 2 Milliarden Pixel Foto. Nach Paris und Dubai gibt es jetzt auch den Mount Everest als hochauflösendes Foto. 4 Milliarden Pixel groß ist die Auflösung des Panorama-Bildes, das aus 447 Einzelaufnahmen, die mit einer Canon 5D Mark II fotografiert wurden, montiert wurde. Und natürlich ist es auch bei diesem Bild möglich, mit der Maus oder den eingeblendeten Tasten frei zu zoomen und zu schwenken. Die verschiedenen Basislager der vielen hundert Bergsteiger, die jedes Jahr auf das Dach der Welt steigen (bzw. steigen wollen und dann doch aufgeben) und das in mehreren Etappen wegen der Gewöhnung an die dünne Luft tun müssen, sind sehr gut zu erkennen. Man kann sogar einzelne Bergsteiger und deren Zelte erkennen. An anderer Stelle sieht man eine Gruppe von Bergsteigern, die beim Abstieg in Richtung Basislager unterwegs sind. Andere Gruppen wiederum sind erst beim Aufstieg und haben das Schlimmste und Schönste noch … Weiterlesen

Instagram will Nutzer-Fotos verkaufen

Die Nutzungsbedingungen wurden dafür angepaßt. Kaum gehört Instagram zu Facebook, schon ändern sich die Nutzungsbedingungen gravierend. Wie so häufig, zum Schlechteren für die Nutzer. Facebook will Instagram zur Bildagentur umbauen und mit dem Verkauf von Bildern Geld verdienen. Was liegt da näher, als die Fotos der Nutzer zu verkaufen? Damit diese nichts dagegen haben (können), wurden jetzt die Nutzungsbedingungen von Instagram dementsprechend angepaßt. Unter dem Punkt „Rechte“ heißt es nun: Sie gewähren Instagram eine nichtexklusive, voll bezahlte und gebührenfreie, übertragbare, unterlizenzierbare, weltweite Lizenz für die Inhalte, die Sie auf oder über den Service veröffentlichen. Und weiter: Ein Unternehmen oder eine Person kann uns bezahlen, um Ihre … Fotos anzuzeigen … in Verbindung mit bezahlten oder gesponserten Inhalten oder Werbeaktionen, ohne daß Ihnen dafür irgendwelche Zahlungen zustehen. Instagram bekommt praktisch alle Verwertungsrechte an den Bildern und der Nutzer geht komplett leer aus. Wer da noch Fotos zu Instagram hochlädt, ist selbst … Weiterlesen

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