Autofrachter auf der Nordsee

Autofrachter nach Unfall gesunken.

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Vor der Küste der Niederlande ist in der Nacht zu Donnerstag der Autofrachter „Baltic Ace“ nach einer Kollision mit dem Containerschiff „Corvus J“ gesunken. Mehrere Menschen kamen bei diesem Unglück ums Leben. Im eiskalten Wasser der Nordsee hatten die Vermissten nur geringe Chancen.

Die Gewässer vor der niederländischen Küste gehören zu den meistbefahrenen der Welt. Praktisch ständig befinden sich hier Schiffe auf Kollisionskurs. Nur durch das stete Eingreifen von Menschenhand und Computern ist ein geregelter Schiffsverkehr überhaupt möglich. Von Seefahrerromantik ist da keine Spur. Die Schiffsrouten in der Nordsee gleichen eher einer Autobahn.

Auch in den deutschen Gewässern sind Autofrachter wie die „Baltic Ace“ ständige Gäste. Vom Hafen in Emden, in dem Volkswagen einen großen Autoumschlag betreibt, gehen zahlreiche Autos in alle Welt. Auf der Südseite der Insel Borkum kann man fast täglich das Vorbeiziehen der riesigen Autofrachter beobachten.

Autofrachter vor Borkum

Autofrachter vor Borkum

Autofrachter "Emden"

Autofrachter „Emden“

In diesen Gewässern muß man zwar nicht unbedingt damit rechnen, daß es einen Zusammenstoß mit einem Containerschiff gibt, trotzdem wäre ein Unfall eine ernstzunehmende Bedrohung für das Wattenmeer. Nicht auszudenken, wenn hier Schiffsdiesel oder gar Rohöl unkontrolliert austreten würde.

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