Motorradreisen

Wer mit dem Motorrad vereisen will, der kommt um den alten Spruch „Der Weg ist das Ziel“ nicht herum. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein mehrwöchiger Urlaub am Strand, ein Wochenendkurzurlaub oder die Teilnahme an einer der zahlreichen Veranstaltungen rund um das Motorrad geplant ist. Die Vorbereitungen für Motorradreisen sind immer gleich – nur manchmal etwas aufwendiger.

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Urlaubsziel und Unterkunft
Der klassische Motorradurlaub mit Schlafsack und Zelt gehört schon seit langem zur Ausnahme.
Auf der Suche nach neuen Gästen hat bei vielen Hoteliers ein Umdenkprozess stattgefunden und so tauchen immer häufiger Biker- oder Motorradhotels in Deutschland – aber auch in ganz Europa auf.

Angefangen hat dieser Trend damit, dass einzelne Motorradenthusiasten mangels Angebot selbst ein solches Bikerhotel eröffneten und gut davon leben konnten.
Trauten sich früher viele Hotelbetreiber nicht an diese Gruppe von Individualisten heran, stellen sie nun fest – „so schlimm sind die nicht“!
Das Gegenteil ist in der Regel der Fall. Wer mit dem Motorrad verreist, hat Geld, ist oft ein sehr unkomplizierter Gast und will einfach nur etwas Spaß vom grauen Alltag erleben.
Wobei die wenigsten Motorradfahrer Wert auf eine Luxusherberge legen. Ihnen reicht ein einfaches, gut geführtes Hotel mit einer kräftigen Speisekarte in einer schönen Umgebung aus, um dort einen oder mehrere Tage zu verweilen.
Dabei spielt vor allem die Landschaft eine entscheidende Rolle. Der Biker will mit seinem Fahrzeug etwas erleben. Er will fahren, die Natur in sich aufnehmen und beides genießen.

Hat das Hotel neben einem guten Service zudem ein sehenswertes Umland, mit vielen kurvenreichen Stecken zu bieten, wird der Hotelier schnell ein zufriedenes Lächeln tragen. Unter Bikern spricht sich ein solches Hotel schnell herum und schon bald werden die ersten kleinen Gruppen eine Reise dorthin unternehmen.

Reiseziele und Ausrüstung
Die Reiseziele der Motorradgemeinde sind so vielfältig wie die Motorradmodelle, mit denen sie diesen entgegen eilen. Von der Ostsee bis zum Bayrischen Wald, von Finnland bis Portugal. Der Biker fährt dorthin, wo es schön ist.
Je nach Gebiet und Urlaubsart kommen leicht unterschiedliche Vorbereitungen auf den Motorradurlauber zu. Wie immer ist das größte Problem das Gepäck. Fahren zudem zwei Personen auf einem Motorrad, so ist dieses Problem ein echter Sicherheitsfaktor.
Ein überladenes Zweirad ist schwer zu steuern, verliert viel seiner Fahrdynamik, der Bremsweg wird oft unüberschaubar lang und vor allem wird die Straßenlage zu einer echten Herausforderung für den Fahrer. Doch gerade des Fahrens wegen, um das Erlebnis Motorradfahren zu genießen, deshalb fährt ein Biker. Einige versenden inzwischen einen Großteil ihres Gepäcks mit der Bahn oder Spedition an den Urlaubsort. Andere wiederum haben dies nicht nötig, nennen sie ein Motorradgespann ihr eigen und kennen derlei Transportprobleme nur selten.
Leider gibt es aber noch immer Biker, die wider besseren Wissens mit völlig überladenen Maschinen den Urlaubsort ansteuern. Das kann schon bei einer kurzen Strecke tödlich sein. Die Sicherheit sollte man immer im Auge haben, damit der Spaß am Ende nicht zu kurz kommt.

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