Google Doodle für Erfinderin der Currywurst

Herta Heuwer wäre heute 100 Jahre alt geworden. Dieses Google Doodle läßt einem das Wasser im Mund zusammen laufen. Die Erfinderin des meist gegessenen Imbiß auf Deutschlands Straßen und in den Kantinen, rund 800 Millionen Stück sollen jedes Jahr davon über den Tresen gehen, feiert Geburtstag. Herta Heuwer hätte heute ihren 100. feiern können. Leider ist sie am 03. Juli 1999 in Berlin verstorben. Ihre Erfindung wird jedoch dazu beitragen, daß sie so schnell nicht vergessen wird. Am 04. September 1949 erfand sie die legendäre Currywurst in ihrer Imbißbude in Berlin-Charlottenburg. Aus reiner Langeweile soll sie mit frischem Paprika, Paprikapulver, Tomatenmark und Gewürzen herumexperimentiert und so die Currysoße erfunden haben. Die goß sie über in Stücke geschnittene Bratwurst und fertig war die Currywurst. Das Rezept für ihre Soße hat sie niemand verraten. Sie nahm es mit ins Grab. Äußerst clever ließ sich Herta Heuwer aber die Erfindung unter der Bezeichnung … Weiterlesen

Flugreise: Fotoausrüstung beim Zoll melden

So vermeidet man Ärger bei der Rückkehr aus dem Ausland. Der Urlaub steht vor der Tür. Die Schulferien haben in einigen Bundesländern bereits begonnen und der Verkehr an den Flughäfen nimmt langsam aber sicher zu. Wer im Urlaub nicht auf seine teure Fotoausrüstung verzichten will, schließlich bieten sich gerade am Urlaubsort meist sehr gute und nicht alltägliche Fotomotive, der sollte einiges beachten. Neben dem Diebstahlschutz, für den es spezielle Fotoapparateversicherungen – gerade für große und teure Kameras – gibt, bei kleineren Ausrüstungen reicht oft auch schon die normale Hausratsversicherung, sollte man bei Reisen außerhalb der EU den Zoll nicht vergessen. Reist man nach dem Urlaub aus einem Drittstaat außerhalb der EU wieder nach Deutschland ein, könnte man am Flughafen ins Schwitzen kommen, wenn man nicht beweisen kann, daß man die Kamera schon bei der Abreise besessen hat. Kann man dies nämlich nicht stichhaltig beweisen, dann geht der Zoll davon aus, … Weiterlesen

Land unter.

Das „Jahrhundert“-Hochwasser 2013 geht zurück. Zurück bleiben Zerstörung, menschliches Leid und jede Menge finanzielle Sorgen. Ohne die Hilfsbereitschaft der Mitmenschen und deren Spenden wird man dieses Leid nicht mindern können. Auf den Staat werden die Betroffenen nicht hoffen können. Denn obwohl Wahlkampf herrscht und das Portemonnaie der Politiker in dieser Zeit bekanntermaßen weit offen steht, ist ja schließlich nicht das eigene Geld, das man großzügig verteilen kann, streiten Bund und Länder immer noch, wer das dringend benötigte Geld aufbringen soll. Und wer den geplanten 8 Mrd. schweren Flutopfer-Fonds füllen soll. Und das nächste „Jahrhundert“-Hochwasser kommt bestimmt.

Google Doodle zum Sommeranfang

Heute ist der längste Tag des Jahres. Endlich, der kalendarische Sommer startet heute offiziell. Google feiert dieses Ereignis mit einem sehenswerten Doodle zur heutigen Sommersonnenwende. Am Tag der Sommersonnenwende am 21. Juni erreicht die Sonne den mittäglichen Höchststand über dem Horizont. Im Gegensatz zur Wintersonnenwende am 21. oder 22. Dezember, am dem sie die geringste Mittagshöhe erreicht. An diesem Tag will die Sonne praktisch gar nicht mehr unter gehen. Da heute der längste Tag des Jahres ist, bleibt es auch die meisten Stunden hell. D.h. ist es auch die kürzeste und hellste Nacht des Jahres. Im Norden Europas, vor allem in den skandinavischen Ländern sind die sogenannten „weißen Nächte“, in denen es gar nicht mehr dunkel wird, ein großes Ereignis. Überall werden unter freiem Himmel Sonnenwendfeiern bzw. Mittsommerfeste gefeiert. Auch ein großes schwedisches Möbelhaus nutzt den „Midsommar“ als Aufhänger für Marketing- und Preisaktionen.

Die spanische Immobilienkrise

Spanien leidet noch immer unter dem Platzen der Immobilienblase. Allein im 3. Quartal 2012 fielen die Preise für Häuser in Spanien um mehr als 15 Prozent. Der höchste Wertverlust, den Spanien je verzeichnet hat. Seit dem Beginn der Immobilienkrise im Jahr 2008, als die Blase zu platzen begann, sind die Hauspreise um rund 26 Prozent gefallen. Und ein Ende der Talfahrt ist nicht in Sicht. Im vergangenen Jahrzehnt gab es einen regelrechten Boom bei den Hausbauten auf der iberischen Halbinsel. Niedrige Zinsen lockten und viele Spanier legten ihr Geld direkt in Immobilien oder zumindest in Immobilienfonds an. Zahlreiche ausländische Investoren wurden durch das Spekulationsgeschäft angelockt und immer größere Bauprojekte wurden regelrecht aus dem Boden und dem Fels gestampft. In kurzer Zeit entstanden neue Städte und Stadtteile, mit zig tausenden Wohnungen. Bis zu 800.000 wurden jährlich gebaut. Sehr beliebt waren auch riesige Ferienwohnungsobjekte an den spanischen Küsten. So auch an der … Weiterlesen

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