Mit dem Adobe Premiere Elements 13 Videos gestalten

Action! Wer seine Freude am Filmen gerade entdeckt oder als fortgeschrittener Hobby-Kameramann allmählich zu dem Fazit kommt, dass die gedrehten Bilder zur Optimierung dringend einer computerisierten Überarbeitung bedürfen, benötigt eine Videobearbeitungssoftware. Allerdings nicht irgendeine, schließlich sollte sie für Einsteiger geeignet und damit möglichst einfach nutzbar sein. Eine mögliche Kandidatin, welche diese Voraussetzung jedenfalls erfüllt, ist die Adobe Premiere Elements 13.

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Verbesserte Funktionen für beeindruckende Filme

Die aktuelle Version der Adobe-Software zeigt sich um neue Funktionen ergänzt. Zudem wurden die alten Elemente verbessert und zum Teil auch entfernt. Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

Videostory: Mit dieser Funktion lassen sich mehrere Videos und Fotos zu einem interessanten Film zusammenzustellen. Für mehr Lebendigkeit sorgen eigens gestaltete Bildtitel, Sprachkommentare und eine selbst gewählte musikalische Untermalung.
Lieblingsmomente: Dank des entsprechenden Elements sind die „favorite moments“ eines Films markier- und extrahierbar – und dies sowohl in der Schnell- als auch in der Expertenansicht.
Verwackelungsstabilisierung: Verwackeltes Material war gestern! Die Stabilisierung hilft, zittrige Bilder in flüssige Aufnahmen zu verwandeln.
Effektmasken: Um beispielsweise eine Person im Film unkenntlich zu machen sowie für viele weitere Effekte gibt es den neuen Editor mit einem Effektmasken-Assistenten.
Bewegter Titel: Wer Bewegung in seine Film-Headline bringen möchte, arbeitet am besten mit dem Assistenten, welcher das Einfügen eines Videos in den Titel unterstützt.
eLive: Die Adobe-Software enthält die Registerkarte „eLive“. Sie liefert Inspirationen und Ideen für Videos und erleichtert den Umgang mit den verschiedenen Funktionen von Premiere Elements 13. Der Abruf der in unterschiedlichen Kanälen organisierten Ressourcen Weitere Neuerungen: Adobe nahm eine Verbesserung der vorhandenen Videosynchronisierung vor, sodass der Nutzer seine Videos jederzeit und überall in ausgezeichneter Qualität bewundern kann. Darüber hinaus ist es nunmehr ein Leichtes, stilvolle Diashows zu kreieren und die eigenen Bilder in höchster Auflösung anzuzeigen. Nicht mehr vorhanden sind unter anderen die Funktionen „DV-Aufnahmen“, „HDV-Aufnahmen“, „Zeitraffer-Aufnahmen“, „Web-DVD“ und „Export nach FLV“.

Adobe Premiere Elements 13 schneidet gut ab

Vergleichtests legen nahe, dass sich die Überarbeitung der Videobearbeitungssoftware voll und ganz gelohnt hat – die Adobe Premiere Elements 13 schneidet bei Vergleichstests gut ab und befindet sich nicht allzu weit weg von den Top-Ergebnissen. Insofern ist sie für Einsteiger in Sachen Filmgestaltung absolut empfehlenswert!

Für Interessierte geht es hier zu einigen Tests der Adobe Premiere Elements 13:
http://www.chip.de/news/Adobe-Photoshop-Premiere-Elements-13-sind-da_72907204.html
http://www.netzsieger.de/p/adobe-premiere-elements
http://www.heise.de/download/adobe-premiere-elements-1134994.html

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