Babyfotografie

Das lange Warten hat endlich ein Ende und die Eltern halten ihr kleines Glück in dem Armen. Wenn auch die Zeit im Krankenhaus vorbei ist, können die meisten Eltern es kaum erwarten, gemeinsam mit ihrem Kind nach Hause zu kommen und die Zeit zu genießen.

Ein Baby stellt das alltägliche Leben komplett auf den Kopf. Am Anfang steht immer das Staunen über dieses kleine und hilfebedürftige Neugeborene. Doch eine weitere Erkenntnis, die Eltern schnell ereilt: Babys wachsen rasend schnell. Ehe wir uns versehen, ist aus einem Baby schon ein Kleinkind geworden. Umso wichtiger ist es, die ersten Momente fotografisch festzuhalten, um sich später daran erinnern zu können. Des Weiteren macht natürlich eine Dankeskarte zur Geburt mit einigen Aufnahmen des neuen Erdenbewohners besonders viel Eindruck. Im Gegensatz zu den passenden Schnappschüssen lässt sich die individuelle Dankeskarte bei den Experten von babykarten-paradies.de ganz einfach online gestalten.

Geduld mitbringen

Um ein perfektes Foto zu bekommen, kann es eine Weile dauern, man plant am besten viel Zeit ein. Die Geduld von Kindern ist oft begrenzt, deshalb lieber mehrere kurze Sessions und wenn das Kind die Lust verliert, zwischendurch spielen oder ein Buch anschauen.

Den richtigen Zeitpunkt finden

Babys fotografiert man am besten gut gelaunt. Hungrig und ungeduldig vor dem Essen oder müde vor dem Schlafengehen sind keine guten Zeitpunkte. Am besten fotografiert man Kinder ausgeschlafen vormittags oder direkt nach dem Mittagsschlaf.

Kreativ sein

Kleine Babys bedeuten zwar auch täglichen Stress und Schlafmangel für die Eltern, trotzdem ist es sehr lohnenswert, sich regelmäßig Zeit für ausgedehnte, kreative Fotoshootings zu nehmen. Beispielsweise sind kreative Babyfotos besonders schön für eine Einladung zur Taufe.

Ausreichend Licht

Ohne Licht kein Foto! Deswegen ist auch bei der Babyfotografie ein möglichst natürliches Licht sehr wichtig. Viele Fotos empfinden wir durch den gekonnten Einsatz des Lichts als besonders gelungen. Perfekt ist Tageslicht, das von schräg vorne auf das Kind fällt. Falls man in der Wohnung fotografieren möchte, dann bietet sich ein Raum an, in dem möglichst viel Licht ins Zimmer fällt.

Auf Augenhöhe fotografieren

Eigentlich machen Fotografen es instinktiv, wenn sie kleine Kinder fotografieren, gehen sie in die Hocke um nicht “von oben herab” zu fotografieren. Aber es hilft, immer mal wieder darauf zu achten, dass man sich mit den Augen des Kindes auf einer Höhe befindet. Auch unterschiedliche Perspektiven eignen sich besonders gut für schöne Fotos.

Ausreichend Fotos machen

Früher war man als Fotograf durch die Kosten für Filmmaterial und ein paar Aufnahmen pro Rolle Film eingeschränkt, heute passen bis zu hunderte Fotos auf eine Speicherkarte. Für Action-Fotografie, wie beim Fotografieren von Kindern, ist das ein echter Segen, wenn man viele Fotos macht, denn dann kann man hinterher die besten Motive aussortieren und die Chancen stehen gut, dass genau der richtige Moment erwischt wurde, in dem das Kind über das ganze Gesicht strahlt oder lächelt.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hi 🙂
    Ein sehr aufschlussreicher Artikel, der manch nützlichen Tipp beherbergt. Mein Sohn ist mittlerweile 7 Jahre alt und die Babyzeit ist schon etwas vorbei. Aber wir haben etliche Fotos geschossen als er noch ein Baby war und haben mittlerweile ein ganzes dickes Album mit solch schönen Erinnerungen, die man nicht mehr missen möchte.
    Grüße

  2. Kinder wachsen wirklich rasend schnell, nicht immer hat man die Möglichkeit zum Fotografen zu gehen. Mit den Tipps kann man eventuell das eine oder andere Foto selber machen. Ich finde es sind sehr hilfreiche Tipps, Danke.

    Liebe Grüße
    Elisa

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