Tipps und Tricks zur Erstellung eines Fotobuchs

Wenn auch Sie auf der Suche nach einer Möglichkeit sind, ihre Fotos von Urlauben, Ausflügen und anderen schönen Erinnerungen, kunstvoll und langlebig für sich selbst oder für Freunde und Familie festzuhalten, dann sollten Sie sich mit der Erstellung eines sogenannten Fotobuchs auseinandersetzen.

Heutzutage hat die Gestaltung eines Fotobuchs kaum noch etwas mit dem Erstellen eines Fotoalbums vor beispielsweise 20 Jahren zu tun. Damals mussten die Bilder in lästiger Kleinstarbeit zurechtgeschnitten werden und anschließend aufgeklebt werden. Wenn man jetzt ein Fotoalbum erstellen möchte, besteht die Möglichkeit auf dutzende Anbieter mit verschiedenen Softwares im Internet zurückzugreifen, mit deren Hilfe es meist sehr einfach ist, ein Fotobuch zu erstellen. Beispielsweise bietet druckstdu.de die Erstellung von solchen Fotobüchern an. Nichtsdestotrotz kann es natürlich passieren, dass das eigene Fotobuch auch aufgrund der vielen Möglichkeiten, das Fotobuch im Endeffekt nicht so gut aussieht wie eigentlich gedacht.

Fotobuch | Foto: Pixabay.com, CC0 Public Domain

Fotobuch | Foto: Pixabay.com, CC0 Public Domain

Im Folgenden sind daher einige Tipps zusammengefasst, durch die auch Ihr Fotobuch ein echter Hingucker wird:

1. Auswahl der Fotos

Bei der Auswahl der Fotos sollte man stets bedenken für wen das Fotobuch gedacht ist. Je nachdem kann die Bildauswahl stark variieren.  Auch sollte man sich überlegen, ob man ein bestimmtes Konzept innerhalb seines Buches vermitteln möchte. Sollte das Buch beispielsweise als Art Reisebericht gedacht sein, ist es selbstverständlich, dass die abgedruckten Bilder der Reihenfolge der tatsächlichen Reise entsprechen.

2. Die Positionierung der Bilder

Die Positionierung der Bilder spielt für den Aufbau des Fotobuchs auch eine sehr große Rolle. Möchte man beispielsweise, dass alle Bilder bei einem Buch mit dem Format von Din A4 als gleichbedeutend wahrgenommen werden, ist es zu empfehlen nicht mehr als zwei Bilder auf einer Seite abzubilden.

Weitere Positionierungs- bzw. Darstellungsformen, die bei einem Fotobuch unterschieden werden können, ist eine symmetrische als auch eine asymmetrische Positionierung. Ordnet man seine Bilder beispielsweise symmetrisch, also häufig spiegelverkehrt an, hat dieses im Normalfall eine beruhigende Wirkung. Im Gegensatz dazu bringt eine asymmetrische Positionierung von Bildern ein wenig Schwung in das Buch hinein.

3. Auswahl des Formats

Bei der Erstellung des Fotobuches werden oftmals diverse Formate für das eigene Buch angeboten. Dieses bedeutet, dass man sein Buch nicht nur im klassischen DIN A4 Format erstellen könnte. Vielmehr kann man sein Buch häufig entweder in quadratischer Form oder sogar im Panoramaformat bestellen.

Quadratische Bücher eignen sich vor allem dann, wenn ihr eure Bilder mit kurzen Anekdoten oder Texten bestücken wollt. Im Gegensatz dazu eignet sich das Panoramaformat beispielsweise für größere Landschaftsaufnahmen.

Das heißt, dass auch das Format weise gewählt werden sollte.

4. Hintergrund

Der Hintergrund des Fotoalbums kann beinahe ebenso wichtig sein wie die Bilder selbst. So sollte man auf einen einheitlichen Hintergrund setzen, und diesen nicht im Laufe des Buches regelmäßig ändern. Weiterhin sollte der Hintergrund nicht aus sehr grellen und bunten Farben bestehen, da diese den Blick von den eigentlichen Fotos oftmals ablenken. Zu empfehlen sind vielmehr neutrale oder schlichte Farben. Der Klassiker, der sich hier anbietet, ist die Farbe weiß.

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