Erstellung eines persönlichen Fotokalenders

Ist man auf der Suche nach einem persönlich erstellten Kalender für sein zu Hause oder dem eigenen Arbeitsplatz? Oder möchte man seine Liebsten mit einem einzigartigen Kalender zum Geburtstag oder Weihnachten überraschen? In diesen Fällen kann die individuelle Gestaltung und Anpassung eines Fotokalenders für Sie ein ideales Projekt darstellen, um sich selbst, ihren engeren Freunden oder auch Verwandten eine Freude zu machen.

Hierbei können Sie von verschiedenen Online-Anbietern, die auf die Erstellung von Fotokalendern spezialisiert sind profitieren. Nichtsdestotrotz sollten Sie nicht nur auf die Vorlagen der Online-Anbieter bei der Erstellung eines individuellen Fotokalenders vertrauen. Häufig ist die eigene Kreativität gefragt, damit der eigene Kalender für einen bestimmten Anlass oder Zweck geeignet ist. So können nämlich schnell einige Fehler bei der Zusammenstellung eines solchen Fotokalenders entstehen.

Um gängigen Fehlern vorzubeugen, werden im Folgenden nun einige Tipps und Tricks für die Erstellung eines gelungenen Fotokalenders vorgestellt.

1. Den passenden Fotokalender auswählen

Je nach Sinn und Zweck eines Kalenders sollte man sich direkt überlegen, welche Art von Fotokalender man sich zusammenstellt. Unterschieden werden die Angebotenen Kalender in beispielsweise Monats-, Jahres-, oder Tischkalender, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Je nach ausgewähltem Kalender unterscheiden diese sich untereinander in Größe und Format, ebenso wie vom Inhalt her.
Beispielsweise sind Tischkalender typische Kalender, die an einem Arbeitsplatz vorzufinden sind. Dagegen sind Monatskalender klassische Kalender, für das eigene Zuhause. Dieses impliziert eine unterschiedliche Bildauswahl je nach Kalenderart, bzw. Sinn und Zweck des ausgewählten Kalenders.

Ein Kalender ohne Foto wirkt langweilig | Foto: Pixabay.com, CC0 Public Domain

Ein Kalender ohne Foto wirkt langweilig | Foto: Pixabay.com, CC0 Public Domain

2. Die passende Bildauswahl für jeden Anlass

Wie bereits angedeutet, ist die Bildauswahl nicht zu vernachlässigen. Die ausgewählten Bilder müssen sowohl auf den Sinn und Zweck des Kalenders, als auch dessen Größe und Format angepasst werden.
So sind weiträumige Landschaftsfotographien eher für einen Kalender im Querformat, als im Hochformat geeignet. Bei Porträtfotos sieht dieses genau andersherum aus. Auf diese sollte man zurückgreifen, wenn man sich für einen Kalender im Hochformat entschieden hat.

Die Bildauswahl alleine auf Basis der Form ist jedoch auch nicht zielführend. Vielmehr muss wie bereits genannt auf den Zweck des Kalenders eingegangen werden. Als Weihnachtsgeschenk für die eigene Großmutter sind beispielsweise andere Bilder auszuwählen, als bei einem Kalender der für den Partner am Valentinstag angedacht ist.

3. Aufbau des Kalenders

Nach der Auswahl des Kalenders und der passenden Bilder, muss man sich lediglich mit der inhaltlichen Struktur des Kalenders auseinandersetzen. Die Struktur des Kalenders sollte im Idealfall einer direkt erkennbaren Logik folgen. Dieses beinhaltet, dass Fotos aus dem Winterurlaub auch in den Wintermonaten November bis Januar, und nicht eben im Hochsommer im Juli abgebildet werden.

Für nähere Informationen zum Thema Fotokalender können Sie einfach fotokalender.com besuchen.

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