Nebenberuflich als Fotograf arbeiten

Um erfolgreich zu sein, mußt du neben deinem Können auch die notwendigen Kosten beachten.

Das Hobby zum Beruf zu machen, davon träumen viele. Besonders im Bereich der Fotografie scheint das sehr leicht möglich zu sein. Doch neben einigen amtlichen Hindernissen gibt es auch zahlreiche Kosten, die du unbedingt einkalkulieren solltest, soll dein kleines Gewerbe am Ende auch Gewinn abwerfen.
Das fängt bei den Kosten für die Fotokamera und Technik an, geht über Werbung und Marketing und hört bei den Kosten für dein Fahrzeug nicht auf. Gerade beim letzten Punkt gibt es einige Einsparmöglichkeiten, die du nutzen solltest. Unter www.Autodoc.de findest du beispielsweise passende Markenreifen für dein Auto. Auch Ersatzteile lassen über das Internet bekommen. Das geht schnell und günstig.

Nebengewerbe

Natürlich scheint es heutzutage gerade in der Fotografie sehr einfach zu sein, ein kleines Gewerbe nebenher zu betreiben. Jeder macht heute Fotos und lädt diese auf zahlreiche soziale Medien hoch. Allein auf Instagram werden weltweit täglich im Durchschnitt rund 80 Millionen Fotos geteilt. Klar, daß sich deshalb Jeder, der seine Smartphone Kamera halbwegs bedienen kann, gleich für einen Fotografen hält. Hier kannst und mußt du über dein handwerkliches Können und Qualität überzeugen, sonst wirst du keine lukrativen Aufträge bekommen.

Traust du dir das zu und hast einiges an tollen Fotoarbeiten vorzuweisen, dann spricht natürlich absolut nichts dagegen, dein „Foto-Hobby“ zum Beruf zu machen. Wenn du das Ganze nebenberuflich als Einzelunternehmen betreibst, hältst du Kosten und bürokratischen Aufwand im erträglichen Rahmen. Auch das Thema Krankenversicherung sollte dich dann nicht weiter belasten, da du ja in der Regel über deinen Hauptjob weiterhin abgesichert bist.

Du brauchst eigentlich nur zum Gewerbeamt und zur Handwerkskammer zu gehen und die Gewerbeanmeldung bzw. den Eintrag in die Handwerksrolle vornehmen lassen, schon kann es losgehen mit deiner Selbständigkeit im Nebengewerbe. Das Finanzamt wird sich auch noch melden, das besprichst du im Einzelnen alles mit deinem Steuerberater, denn diesen solltest du dir unbedingt zulegen. Grundsätzlich ist die Informationsbeschaffung bereits vor dem Gang zu den Ämtern zu empfehlen. Dafür gibt es bei IHK und HWK immer passende Veranstaltungen, die wenig kosten aber viel bringen.

Kosten

Hast du die Bürokratie überstanden, bist du endlich selbständig und kannst als Fotograf die Welt mit deinen Fotos begeistern und diese auch zu Geld machen. Doch ohne Einsatz kein Gewinn. Einige Kosten werden sich nicht abwenden lassen. Dazu zählen zuallererst deine Fotoausrüstung, die du sicherlich schon haben wirst, aber auch ein Computer für die Nachbearbeitung, ein Drucker und Verbrauchsmaterial. Nicht zu vergessen sind auch die Ausgaben für das Marketing. Auch wenn im Bereich Fotografie noch immer viel über Mundpropaganda läuft, sind eine professionelle Homepage und entsprechende Werbematerialien unabdingbar für deinen Erfolg.

Fotograf im Auto unterwegs | Foto: strangewriter42, pixabay.com, CC0 Creative Commons

Fotograf im Auto unterwegs | Foto: strangewriter42, pixabay.com, CC0 Creative Commons

Eine Sache wird dabei auch häufig vergessen. Du mußt mit deinem ganzen Equipment häufig weite Wege zurücklegen. Klar, einige Aufträge kannst du in deinem kleinen Fotostudio erledigen, wenn du eines hast. Doch Fotoaufnahmen auf Hochzeiten, Jubiläen, Events und Geburtstagen werden immer beim Kunden vor Ort oder einer entsprechenden Location stattfinden. Dafür mußt einen PKW besitzen, mit dem du zum Einsatzort fahren kannst und immer pünktlich am Start bist.

So ein PKW verursacht einige Kosten. Neben Benzin oder Diesel und den nötigen Versicherungen machen besonders Inspektionen und Reparaturen das Auto zu einem teuren Vergnügen. Deshalb solltest sehr gewissenhaft Buch führen, um die Fahrten zum Kunden als Betriebsausgaben deklarieren und so von der Steuer absetzen zu können. Und Kostenanalyse lohnt sich beim Thema Auto ganz besonders.

Sparen beim Reifenwechsel

Jeder Kaufmann weiß, daß der Gewinn hauptsächlich vom Einkauf abhängt. So ist es auch beim Auto. Ersatzteile und Verschleißteile sind in der Vertragswerkstatt meist sehr teuer. Hier lohnt es sich, die Augen nach günstigeren Angebote offenzuhalten. Das trifft ganz besonders auf das Thema Reifen zu.

Als selbständiger Fotograf wirst du sicherlich sehr viel unterwegs sein. Das bekommen auch deine Autoreifen zu spüren. Der Verschleiß wird viel höher sein, als du das bisher gewohnt bist. Davon kann jeder Außendienstmitarbeiter ein Lied singen. Neben der Abnutzung und dem dadurch notwendigen Ersatz mußt du auch die Reifenverordnung zu deinem eigenen Schutz und zur Sicherstellung der Verläßlichkeit als Fotograf beachten. Im Frühling und Herbst solltest du deshalb regelmäßig deine Reifen tauschen, von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt. Sicher ist sicher.

Je nach Ausführung deiner Reifen ist das Punkt, der leicht ins Geld gehen kann. Das solltest du bei der Kalkulation deiner Foto-Aufträge unbedingt mit einbeziehen, und zudem immer versuchen, möglichst günstig an neue Reifen zu kommen. Hier hilft das Internet weiter. Beim Anbieter Autodoc Ihre Online-Werkstatt! findest du passende Markenreifen für dein Auto und kannst diese günstig kaufen.
Neben Reifen bietet Autodoc auch viele Ersatzteile und zeigt in zahlreichen Videos, wie man diese austauschen kann. Vorausgesetzt du hast das notwendige Geschick. So kannst du die notwendigen Kosten für den Unterhalt deines PKW angenehm klein halten.

Fazit

Dein Foto-Hobby zum Gewerbe zu machen, ist keine schlechte Idee. Wenn du mit Qualität und Können überzeugen kannst, sind Smartphone und Selfies für dich keine echte Konkurrenz. Als Nebengewerbe zu starten, macht es einfach und kostengünstig. Trotzdem solltest du dich vor diesem Schritt genau informieren und besonders den Bereich Kosten fest im Blick behalten. Wenn du deine Ausgaben im Griff behältst und diese korrekt in deine Kalkulationen einfließen läßt, dann sollte deiner erfolgreichen Selbständigkeit als Fotograf nichts im Wege stehen.

Worauf wartest du noch? Fang einfach an.

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