Batterietausch bei einer BRIO Lok

Wechsel der Batterie bei einer Spielzeuglok von BRIO®. Weihnachten ist nun gut einen Monat her. Und unter einigen Christbäumen stand eine Spielzeugeisenbahn*. Da jeder mal klein anfängt, ist die erste Eisenbahn nicht gleich das teure Modell von Piko, Fleischmann oder Märklin. Solche Modelleisenbahnen kann man sich immer noch später kaufen, wenn man den Wert der Loks und Wagen, die schnell mal in die Hundert EURO gehen können, richtig einschätzen kann. Dann sind solche Bahnen auch eher Sammelobjekt als Spielzeug. Für Kinderhände, die nichts anderes als spielen wollen und dabei manchmal auch rabiat zu Werke gehen, ist dagegen eine Spielzeugeisenbahn aus Holz genau das richtige. BRIO® Loks Da aber auch Kinder ihre Züge nicht nur von Hand über die Schienen bewegen wollen, gibt es auch für die Holzeisenbahn elektrische Loks. BRIO® ist in diesem Segment ein weit verbreiteter Anbieter. So eine rote Lok 512 darf in keinem Sortiment fehlen. Angetrieben wird … Weiterlesen

Endstation 2

Die Reste des einstigen Bahnhof Klütz. Auch am ehemaligen Bahnhof Klütz erobert sich die Natur ihr Terrain zurück. Zu DDR-Zeiten war der Bahnhof eine wichtige Etappe auf der Reise an die Ostsee und dementsprechend in den Sommermonaten hoch frequentiert. Klütz war Endstation der Deutschen Reichsbahn. Es gab hier eine der seltenen Segmentdrehscheiben, mit der Schienenfahrzeuge gedreht werden konnten. Von Klütz aus ging es nur noch im Bus weiter ins Urlaubsdomizil nach Boltenhagen und den umliegenden Orten. Das war zwar umständlich, doch für einen Urlaubsplatz an der Ostsee nahm der DDR-Bürger gern jede Anstrengung auf sich. Davon ist nichts mehr zu sehen. Heute kommt man mit der Bahn nur noch bis nach Grevesmühlen oder Wismar und muß dann den Bus nehmen. Doch die meisten Urlauber reisen eh mit ihrem PKW an. Und während in Travemünde nur einzelne Gleise aufgegeben wurden, wurde der Bahnhof Klütz komplett stillgelegt. Im Mai 1995 verkehrten die … Weiterlesen

Endstation

Hier kommt kein Zug mehr an. Am Gleis 2/3 im Strand-Bahnhof Travemünde ist die Zeit stehengeblieben und die Natur erobert sich ihr Terrain zurück. Da an diesem Bahnhof nur noch ein Pendelzug nach Lübeck verkehrt, wird auch nur noch ein Gleis benutzt. Die anderen Gleise und Bahnsteige wurden sich selbst überlassen. So auch der Parallelbahnsteig zu Gleis 2/3. Auch hier kehrt die Natur zurück und überwuchert die Spuren der Technik. So könnte es bald schon an vielen Bahnhöfen ausehen, wenn die Privatisierungs- und Börsenpläne der Deutschen Bahn AG durchgesetzt werden. „Unrentable“ Strecken werden dann zusammengestrichen oder ganz aufgeben. Andere Länder, so wie Großbritannin, leiden heute bereits unter dem Privatisierungswahn mit all seinen negativen Erscheinungen und einige machen ihre Fehlentscheidung schon wieder rückgängig, so wie Neuseeland. Nur Deutschland läßt sich nicht beeindrucken und will die gleichen Fehler lieber selbst machen.