Berlin stellt die Weichen

Am 18. September wird in Berlin gewählt.

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Bis 18 Uhr können die Wahlberechtigten am kommenden Sonntag in Berlin ihre Stimme zu den Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin und zu den Bezirksverordnetenversammlungen abgeben.Dann werden in Berlin die politischen Weichen für die nächsten 5 Jahre gestellt.

Berlin stellt die Weichen

Berlin stellt die Weichen

22 Parteien schicken ihre Vertreter um die zahlreichen Abgeordnetenmandate ins Rennen.
Wahlberechtigt sind alle, die am Tag der Wahl mindestens 18 Jahre alt sind und mindestens 3 Monate ununterbrochen in Berlin gelebt haben. Das gilt für die Wahl zum Abgeordnetenhaus. Für die Wahl der Bezirksverordnetenversammlungen dürfen alle Deutsche und EU-Bürger abstimmen, die mindestens 16 Jahre alt und ebenfalls mindestens 3 Monate in Berlin gelebt haben.

Eins scheint schon vorher klar zu sein, der jetzige Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) wird auch der zukünftige sein. Nur bei der Wahl des Koalitionspartners kann es noch zu Veränderungen kommen. Entweder regiert Wowereit weiter mit der Linken oder er wagt einen politischen Neuanfang mit den Grünen. Diese beiden Möglichkeiten scheint es nach den bisherigen Umfragen zu geben.
Eine Partei wird auch in Berlin keine Rolle mehr spielen: Die FDP. Da wird auch keine Partnervermittlung mehr helfen können.

Der rbb berichtet. Für die FDP ist es nach 12 Uhr.

Der rbb berichtet, für die FDP ist es 10 nach 12.

Wenn der rbb nach Verkündung der Prognose und der ersten Hochrechnung von den Wahlparties der Parteien berichtet, dann wird man sehen, daß es für die FDP bereits 10 nach 12 ist.

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2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Dass die FDP nicht mehr dabei ist, glaub ich erst wenn ichs Schwarz auf Weiß sehe. Wie ich gerade auf nord-berliner.de glesen hab, bietet das DRK nen Fahrdienst an um ältere und/oder gebrechliche Menschen zur Wahl zu fahren. Vielleicht kommen da ja noch ein paar Stimmen für die FDP zusammen.

  2. Ja stimmt, das letzte Wort spricht natürlich der Wähler am Sonntag. Aber auch mit dem Griechenland-Euroausschluß-Märchen wird es die FDP nicht mehr schaffen, genügend Wähler hinters Licht zu führen.

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