Die Geschichte der Photographie

Was heute bei jedem Handy zum Standard gehört und jeder im Haushalt hat, war einst eine Rarität die erstaunlicher nicht sein konnte. Die Tatsache, ein Objekt für die Ewigkeit fest zu halten war nicht nur unvorstellbar, sondern auch sehr zeitaufwendig. Mit der Zeit entstanden nicht nur neue Arten von Photographie, sondern auch neue Techniken, die die Anwendung erleichterten und beschleunigten. Kaum einer kennt die alten Techniken und die meisten der jüngeren Generation würden wahrscheinlich eine alte Kamera nicht einmal erkennen, wenn sie vor einer stehen würden. Dabei ist die Entwicklung der Kamera ein wichtiger Fortschritt in der Geschichte der Technik.

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Frühe Anfänge und Genies

Ein Objekt einzufangen und wiederzugeben stellt im Grunde kein großes Problem dar. Die Logik ist recht simpel und kann von jedem angewandt werden. Man braucht lediglich ein Objekt, genug Licht, eine Kammer mit einem Loch und schon hat man eine „Lochkammer“. Durch ein kleines Loch wird das Objekt regelrecht eingefangen und auf dem Kopf wiedergeben. Auch wenn so entstandene Bilder recht blass sind und dem typischen Schattenspiel gleicht, legte die Entdeckung im 13. Jahrhundert den Grundstein. Erst Ende des 18. Jahrhunderts befassten sich Chemiker damit, eine Möglichkeit zu finden, die Objekte permanent einzufangen, ohne sie nachzeichnen zu müssen. Schließlich gelang es, 1826, Joseph Niepce das allererste Foto zumachen. Das Bild entstand mit Hilfe einer Lochkamera und einer Zinnplatte, welche mit Asphalt beschichtet wurde. Die Belichtung dauerte sage und schreibe 8 Stunden, was ein erhebliches Problem darstellte und deswegen weiterentwickelt wurde. Chemische Bäder halfen bei Entwicklungen von Bildern, so dass die Stoffe immer einfacher gehalten werden konnten.

Willkommen im jetzt

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die negativ/positiv Photographie entwickelt, welche die Abläufe erleichterte und jeden ermöglichte ein Foto oder gar einen Film zu erstellen. Die Technik reifte immer weiter und vor allem immer schneller. Die Fotofilme wurden verbessert, konnten Farbe wiedergeben und wurden immer kompakter. Damit wurden auch die Kameras kleiner und handlicher, somit günstig und für jederman erschwinglich. 1970 kam ein erneuter Wandel, welcher die Photographie ohne Film einläutete. Das Speichern geschah nun auf Discs und Chips und war hierdurch wenige Jahre später für jeden erreichbar. Heute ist alles digital und erlaubt somit Dinge, die einst zeitaufwendig und unvorstellbar teuer waren. Ganze Bildarchive können angelegt werden und für die Ewigkeit gibt es Bildbücher, welche man bequem im Internet, zum Beispiel unter http://www.myphotobook.de/fotobuch-erstellen/ bestellen kann.

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