Ein Steingarten ist die Lösung

Rasenmäher-Rennen gehören abgeschafft.

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Wie toll kann doch so ein Steingarten aussehen. So eine Gartenanlage, die durch hauptsächliche Verwendung von Steinen und Kies und Pflanzen der Gebirgsflora oder trockenheitsresistenten Pflanzen, wie Kakteen entsteht, hat mehrere große und nicht zu vernachlässigende Vorteile.

Einmal angelegt, hat man mit einem Steingarten einen verschwindend geringen Pflegeaufwand. Ab und an mal kräftig gießen und ein paar trockene Pflanzenteile beseitigen, das war es im Großen und Ganzen. Und der größte Vorteil bei einem Steingarten: man braucht nie wieder Rasenmähen!

Steingarten mit Kakteen

Steingarten mit Kakteen

Die allwöchentlichen Rasenmäher-Rennen in deutschen „Känguruh-Siedlungen“ (nichts im Beutel, aber (finanziell) große Sprünge machen) gehören endlich abgeschafft. Die Lärmbelästigung ist kaum auszuhalten. Mit Elektro- und Benzin-Rasenmäher, Rasentrimmer, Heckenschere, Laubsauger, Laubbläser und weiß der Teufel, mit welchem Gerät noch, rücken die Häuslebauer dem offenbar verhaßten Grün gezielt zu Leibe. Und das gern Samstag Vormittag und alle auf einmal. Damit der Nachbar auch sieht, wie toll man seinen Rasen pflegt.

Zu der zum Teil unerträglichen Lärmbelästigung, die Nutzer der Geräte trägen nicht ohne Grund einen Gehörschutz, kommt die immense Umweltbelastung. Mit den Abgaswerten der benzingetriebenen Gartengeräte dürfte in Deutschland nicht mal ein Mofa zugelassen werden. Von der Energie- und Zeitverschwendung einmal ganz abgesehen.

Deshalb der Aufruf an alle Häuslebauer, die gerade dabei sind, erstmals den Garten vor ihrem teuren Neubau zu gestalten: Legt euch einen Steingarten an!

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