Japanisches Bodypainting

Körpermalereien der japanischen Künstlerin Hikaru Cho

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Bodypainting erfreut sich anhaltender Begeisterung. Meist werden dabei die Körper mehr oder weniger nackter junger Frauen mehr oder weniger gut mit Farbe bemalt. Besonders für die Männer der Schöpfung ist das immer wieder ein willkommener Augenschmaus. Natürlich ganz besonders, wenn das Model auf BH und Höschen verzichtet und nur bemalte Haut zu sehen ist.

Mit Kunst hat diese Art des Bodypaintings, das allzu oft selbst in der Dorfdisko oder bei der Eröffnung eines neuen Autohauses veranstaltet wird, meist kaum etwas zu tun.

Frau mit Bodypainting

Frau mit Bodypainting

Dabei ist Bodypainting durchaus eine ernstzunehmende Ausdrucksform. Im Gegensatz zum Tattoo vergänglich, aber nicht weniger künstlerisch. Selbstverständlich nur, wenn die Körperbemalung gut gemacht ist und das Ergebnis der Arbeit richtig in Szene gesetzt wird.

Die japanische Künstlerin Hikaru Cho nimmt diese Bewertung für sich in Anspruch. Ihre Körpermalereien und vor allem die Videos, die sie damit erstellt, sind wirklich überraschend und äußerst sehenswert.

Abgehobene Köpfe mit einer Zitrone als Halsabschluß, ein Käfig im Kopf, verschobene Augen oder eingenähte Reißverschlüsse im Rücken. All die optischen Spielereien bringt Cho auf ihre Models und hält dies in Fotos fest. Aus diesen Einzelfotos schneidet sie dann ganz ungewöhnliche und sehenswerte Videos.

Quelle: YouTube

Diese Art der Körpermalerei ist wirklich faszinierend. Und ein krasser Gegensatz zu den Kirmes-Bodypaintings.

Daß es auch hierzulande anders geht, zeigt die Bodypaintervereinigung wbpa. Diese veranstaltet Weltmeisterschaften der Körper- und Gesichtsbemalung und ähnliche Veranstaltungen, darunter bspw. das World Bodypainting Festival. In Deutschland finden alljährlich das German Bodypainting Festival und das Festival der Farben statt.

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