Vorräte, Hamsterkäufe, Sicherheit

Notfallvorsorge für den Katastrophenfall Die Bundesregierung überraschte dieser Tage mit der Aufforderung an die Bevölkerung, Vorräte für 10 Tage an Lebensmitteln anzulegen. Damit sollen gewappnet sein, falls es zu Katastrophen, wie Terror, Krieg oder Umweltkatastrophen kommen sollte. Das sorgte für einige Aufregung in den Medien und in der Bevölkerung. Notfallvorsorge für den Katastrophenfall. Werde jetzt aktiv! Das E-Book hilft dir dabei: goo.gl/3F8OoA A photo posted by Bilderrampe (@bilderrampe) on Aug 23, 2016 at 1:18pm PDT Das jüngste Erdbeben in Italien hat gezeigt, daß sich solche schlimmen Dinge leider viel schneller ereignen können, als wir uns das alle tatsächlich vorstellen können. Vorsorge treffen! In Anbetracht der Tragödie in Mittelitalien und den internationalen sicherheitspolitischen Entwicklungen der letzten Monate ist es wohl doch nicht so verkehrt, für die eigene Sicherheit und den Notfall vorzusorgen. Ist ein Ernstfall eingetreten, ist es dafür leider zu spät. Dann kommt es garantiert zu chaotischen Zuständen und die … Weiterlesen

Kameraproduktion in Japan bricht ein

Erdbeben in Japan läßt Produktion von Digitalkameras einbrechen. Das verherende Erdbeben vom 11. März 2011 hat nicht nur unzähliges menschliches Leid verursacht, es hat auch zur größten Atomkatastrophe des letzten Jahrzehnts und zu massiven wirtschaftlichen Beeinträchtigungen geführt. Es wird Jahrzehnte dauern, bis der Stand von vor dem 11.03.2011 einigermaßen wiederhergestellt sein wird. Die menschlichen Opfer dagegen werden gar nicht wiedergutzumachen sein und die atomare Verstrahlung infolge des SuperGAUs im AKW Fukushima wird das Land und die Welt noch die nächsten 10.000 Jahre beschäftigen. Doch schon heute sind verhältnismäßig kleine Folgen, wenn man das Leid der Japaner dagegen hält, für uns alle bemerkbar. Eine Folge ist, daß die Verfügbarkeit von Digitalkameras merklich ab nimmt. Das wiedrum ist eine Folge der beeinträchtigten Produktion in Japan. Die Produktionsstätten der japanischen Kamerahersteller wurden vom Erdbeben und dem anschließende Tsunami derart heftig getroffen, daß die Produktion von Digitalkameras um 30 Prozent zurückging. Wurden im April … Weiterlesen

Japan-Katastrophe zieht weite Kreise

Kamerahersteller Nikon muß wegen Teilemangel zwei Produkte vom Markt nehmen. Das Erdbeben in Japan von Anfang März 2001, der dadurch ausgelöste Tsunami und deren dramatische Folgen hatten und haben selbstredend massiven Einfluß auf die japanische Wirtschaft. Die Produktion ist in den von der Naturkatastrophe betroffenen Gebieten praktisch zum Stillstand gekommen. Diese Auswirkungen wird die gesamte Welt zu spüren bekommen. Vorallem Kunden der Elektro-, Computer- und Unterhaltungsindustrie werden deshalb in den nächsten Monaten mit Lieferengpässen konfrontiert werden. Nikon, japanischer Hersteller von Digitalkameras und Objektiven, sieht sich nun sogar gezwungen, zwei Produkte vom Markt zunehmen. Betroffen sind die Digi-Kameras Coolpix S4100 und Coolpix S6100. Grund dafür sind Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Bauteilen für diese Kameratypen. Vorerst ist nur der asiatische Markt vom Verkaufsstop betroffen. Ob der Verkauf irgendwann wieder aufgenommen wird oder in Zukunft auch anderen Märkte betroffen sein werden, dazu kann Nikon zur Zeit noch keine Aussagen machen. In Deutschland … Weiterlesen