Fotos im Casino: So klappt’s auch mit dem Handy

Ein Ausflug ins Casino ist aus vielen Gründen ein Highlight. Zum einen hat man – wenn die Glücksfee einem gewogen ist – die Chance auf einen Geldsegen, der lange vorhält. Zum anderen ist aber die Atmosphäre eines jeden Casinos etwas ganz besonderes. Man wird empfangen von wohlwollendem Personal, die Lichter funkeln, der Teppich federt samtig weich jeden Schritt ab. Keine Frage: Richtig gemacht sind Casinos edle Gebäude. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass sie nicht nur Fans des Glücksspiels, sondern auch der Fotografie anlocken. Wer sich mit Fotografie auskennt, weiß, dass Fotos im Inneren eines Gebäudes nicht ganz einfach sind. Die besten Tipps für Handyfotos im Casino gibt’s deshalb hier.

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Fotografieren erlaubt? Abklären!

Ob man im Casino seine Kamera zücken darf, hängt ganz von der jeweiligen Einrichtung ab. Manche Glücksspielhäuser haben hier sehr strenge Regelungen und verbieten dem Besucher jegliche Lichtbildaufnahmen, sobald er einen Fuß über die Türschwelle gesetzt hat. Dann kann höchstens noch ein heimlicher Schnappschuss ergattert werden – dass der perfekt ausgeleuchtet und wirklich vorzeigbar ist, ist selten. Einige Casinos sind allerdings auch entspannter und erlauben zumindest in manchen Bereichen oder unter bestimmten Vorgaben Fotografie im Inneren. Bevor man also loslegt, sollte man sich mit den Regeln des Etablissements auseinandersetzen.

Das richtige Motiv

Im Casino gibt es zahlreiche Szenen und Standbilder, die Fotografen auf den Auslöser drücken lassen. Bunt leuchtende einarmige Banditen, auf denen Starburst oder Mega Joker gespielt werden kann, sind praktisch Sinnbild für Glücksspielhäuser. Aber auch die Besucher können das Interesse eines Hobbyfotografen wecken. Wenn man bei ihnen die Erlaubnis vorher einholt, dürfen auch sie fotografiert werden. Bei der Handykamera sollte dabei insbesondere darauf geachtet werden, dass Ein- und Auszoomen möglich ist und die Kamera zuverlässig von selbst fokussiert. Zudem sollte man versuchen, nicht gegen das Licht zu filmen, denn damit können manche Handykameras nicht gut umgehen.

Das Motiv suchen | Foto: Free-Photos, pixabay.com, CC0 Creative Commons

Das Motiv suchen | Foto: Free-Photos, pixabay.com, CC0 Creative Commons

Ausrichtung variieren

Für die Stimmung eines Bildes macht es einen maßgeblichen Unterschied, ob es in der Horizontale oder Vertikale aufgenommen worden ist. Vertikale Bilder eignen sich beispielsweise für in die Höhe ragende Gebäude oder Gegenstände. Da sie einen schmalen Ausschnitt aus dem Geschehen einfangen, können sie wahlweise einen Eindruck von Nähe erschaffen oder einengend wirken. Zu Spielautomaten passt diese Ausrichtung ausgezeichnet – der Roulette-Tisch etwa wird aber besser horizontal fotografiert. Gut zu wissen: Die Kamera eines Smartphones verfügt über ein Weitwinkel-Objektiv, deshalb sieht man auf Nahaufnahmen immer so seltsam aus. Dies müssen Hobbyfotografen bedenken, wenn sie ihre Schnappschüsse machen.

Verschiedene Modi und Beleuchtungen ausprobieren

Die Smartphone-Fotografie hat einen langen Weg hinter sich. Mittlerweile kann man mit seinem kleinen Begleiter schon richtig hochwertige Aufnahmen machen. Damit das Foto noch besser aussieht, lohnt es sich, auf ein paar Details zu achten. Gerade drinnen muss auf die spezielle Beleuchtung Acht gegeben werden. Als erstes macht man deshalb eine Probeaufnahme. Ist sie zu hell, reguliert man die Beleuchtung des Bildes etwas herunter. Ist sie zu dunkel, sorgt man dafür, dass die Kamera beim Auslösen ausreichend Licht zugibt, etwa durch einen Blitz. Stimmt die Beleuchtung, kann man an der Fokussierung des Fotos arbeiten: Mittlerweile kann man Aufnahmen so einstellen, dass der Hintergrund dabei verschwimmt. Dies hebt das Motiv zusätzlich ab und macht den Unterschied zwischen einer Kenner- und einer Amateurfotografie.

Liebe zum Detail

In Casinos lauert eine Reizfülle, die Hobbyfotografen am liebsten mit tausenden Bildern einfangen möchten. Um wirklich stimmungsvolle Fotos der Glücksspielhallen zu schießen, gilt aber: Weniger ist mehr. Mit Liebe zum Detail entdeckt man Motive, die mehr über ein Casino aussagen als das tausendste Bild von Geldchips oder Roulette-Tischen. Eine ausgefallene Idee ist schon die halbe Miete. Und so bleibt nicht nur der Casinobesuch selbst in Erinnerung – sondern auch die Bilder davon.


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