Im Wald

Der Wald ruft. Zum Spaziergang, zum Durchatmen, zum Zur-Ruhe-Kommen. Endlich sind die Frühlings Temperaturen ausreichend hoch geklettert und die Vegetation ist zurückgekehrt. Der Wald lädt zum Sporttreiben oder einem ausgiebigen Spaziergang ein. Mal richtig Durchatmen und beim Jogging die gute saubere Luft in die Lungenflügel saugen. Oder einfach die Ruhe im Wald genießen. Kein Lärm, kein Hektik kein Verkehr. Nur Natur und man selbst. Das ist Enschleunigung, das ist Enspannung. Mit etwas Glück kann man je nach Tageszeit vielleicht den ein oder anderen tierischen Waldbewohner beobachten. Wer dann an seine Fotokamera mit Zoomobjektiv gedacht hat, kann super Fotos schießen. Wenn nicht, Pech gehabt. Ein Fernglas sollte man aber wenigstens dabei haben. Wenn dann noch die Sonne so herrlich scheint, dann kann man die Natur in vollen Zügen genießen. Also runter vom Sofa, den inneren Schweinehund überwinden und ab zum Spaziergang im Wald.

Der Herbst beginnt

Aus, vorbei, Ende. Der Sommer ist definitiv zu Ende. Keine Chance mehr darauf, daß der Sommer 2011 sich doch noch besinnt und einmal mehr als nur ein, zwei Tage mit hohen Temperaturen und Sonnenschein prahlt. Der Sommer, der keiner war, blieb sich bis zuletzt treu. Kalt und verregnet. Jetzt haben wir Herbst. Seit heute und ganz offiziell, laut Kalender. Nun erwarten uns immer frühere Sonnenuntergänge und oft auch trübe Tage. Aber auch grelle, bunte Farben, wenn die Blätter sich verfärben. Dann konkurrieren die Laubbäume in den Wäldern untereinander um den ersten Platz für das bunteste und schönste Laubkleid. Bevor sie dann alle Blätter abwerfen und ganz nackt den Winter überstehen müssen.

Wald

Bis es wieder so schön grün aussieht, werden noch ein paar Monate vergehen. Doch dann lockt er wieder zu Spaziergängen: Der deutsche Wald. Obwohl der immer noch genauso krank ist wie vor Jahren. Spricht nur leider keiner mehr in den Medien darüber. Da gibt es offenbar „wichtigere“ Themen des Tages. Man sollte sich im Klaren darüber sein, daß die Medien- und Politik-Öffentlichkeit nur ein kleiner Teil der Wirklichkeit ist.