Urlaubsflieger

Nun beginnt sie wieder die heiße Phase der Ferien. Mehrere Millionen Deutsche zieht es jedes Jahr ins Ausland. Denn der Urlaub fern der Heimat hat einen unumstößlichen Vorteil: Das Wetter ist meistens besser und vorallem verläßlicher als in Deutschland. Und günstiger als hierzulande ist der Urlaub meist auch noch, selbst wenn man die Anreise mit einbezieht. Da heißt es Klamotten zusammen suchen und schnell Koffer und Taschen gepackt und ab zum Airport. Und da kommen die Flugzeuge der Urlaubsflieger ins Spiel. Ob Chartergesellschaft, Billigflieger oder normale Linien-Airline, im Sommer haben die Flughäfen und Fluggesellschaften Hochkonjunktur. Wer da noch echte Flugschnäppchen machen will, sollte frühzeitig buchen oder eiserne Nerven bewahren, wenn er die Entwicklung der Ticketpreise bei Billigfliegern wie Ryanair oder Easyjet beobachtet und den günstigsten Zeitpunkt abpassen will. Auch hier gilt der weise Spruch: Wer zu spät kommt, der zahlt drauf…

Die A380 der Lufthansa

Die Lufthansa hat ihre erste A380 bekommen. Endlich hat die Deutsche Lufthansa AG die erste A380 von Airbus geliefert bekommen. Airbus hängt seinem ursprünglichem Auslieferungsplan mit jahrelanger Verzögerung hinterher. Immer wieder traten während der Entwicklung und des Baus der Maschinen Probleme auf und führten zu Verzögerungen. Diese sind nicht nur ärgerlich für die Airlines, die ihre bestellten Maschinen nun erst viel später als gedacht in Dienst stellen können, sie sind auch sehr teuer. Erhöhte Fertigungskosten und fällig werdende Konventionalstrafen lassen die Gewinnschwelle beim A380-Programm in weite Ferne rücken. War man zuerst von 240 verkauften Maschinen ausgegangen, so werden jetzt 420 benötigt, um den Break Even zu erreichen. Erst die 421. verkaufte A380 wird für Airbus Gewinn einbringen. Im Moment liegen Bestellungen für rund 200 Maschinen vor. 526 Passagiere können nun in einem Flugzeug transportiert werden. Das sind rund 50 Prozent mehr als in einer 747. Das erhöht die Effizienz und … Weiterlesen