Google Doodle für Koffein-Entdecker

Friedlieb Ferdinand Runge wäre heute 225 Jahre alt geworden.

Was wäre die Welt ohne Kaffee*, und vor allem ohne das darin enthaltene Koffein? Ein ganzes Stück müder und verschlafener, ist anzunehmen.

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New York beispielsweise wäre ohne tägliche Kaffee-Ration gar nicht arbeitsfähig. Wallstreet und Banker würden morgens früh gar nicht richtig in die Arbeit kommen. Ohne Kaffee geht da gar nichts. Und weil die Wirkung des Koffein nicht ewig anhält, hat der Coffee-to-go von der Ostküste der USA seinen Siegeszug rund um den Erdball angetreten. Ein Phänomen, das sich mittlerweile zu einem echten Problem entwickelt hat, denn all die Kaffee-Becher werden leider nur zu einem kleinen Teil ordnungsgemäß entsorgt oder gar recycled. Nur langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass Mehrwegbecher* die definitiv bessere Alternative sind.

Auch Deutschland zählt zu den Großverbrauchern von Kaffee. Pro Sekunde werden hierzulande rund 2.300 Tassen Kaffee getrunken. Und der Verbrauch steigt jedes Jahr aufs Neue an. Die wenigsten Tassen dürften dabei mit entkoffeiniertem Kaffee gefüllt, denn auf das Koffein und dessen wach machende Wirkung haben es die allermeisten Kaffee-Trinker auch hierzulande abgesehen.

Koffein

Entdeckt hat das Koffein Friedlieb Ferdinand Runge, der 1794 in Hamburg geboren wurde und einem Studium und nach mehreren Stationen schlussendlich in Oranienburg landete. Dort arbeitete er 20 Jahre als technischer Leiter der Chemischen Produkten-Fabrik.

Auf sein Forscherkonto gehen die Entdeckungen von Chinin, Anilin, Karbolsäure, und Pyrrol. Seine wichtigste Entdeckung aus der Sicht der Kaffee-Junkies war aber die des Coffein.

Google Doodle

Ein äußerst erfolgreicher Chemiker war dieser Herr Runge also. Und das veranlasste Google heute, Friedlieb Ferdinand Runge mit einem speziellen Doodle zu würdigen.

Google Doodle für Suchen Friedlieb Ferdinand Runge

Google Doodle für Suchen Friedlieb Ferdinand Runge

Auf dem Doodle erkennt man neben der natürlich obligatorischen Kaffee-Tasse auch die chemische Zusammensetzung des Coffeins.Und mit einem Klick auf das Doodle erhält man wie immer weitergehende Informationen.

Wer gut in der Schule im Chemieunterricht aufgepasst hat,kann sicherlich die einzelnen Bausteine des Coffein aufzählen. Alle anderen können sich ruhig erst einmal eine schöne Tasse frischen Kaffee gönnen. Das soll auch das Denken anregen, sagt man.


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1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Aber zu viel Koffein ist auch nicht gesund! 🙂 Spaß beiseite, ich glaube jeder hier in der Firma braucht seinen Kaffee am Morgen. Ohne geht’s einfach nicht. Das Doodle hat mir richtig gut gefallen :-)!