Lufthansa und Swiss

Lufthansa 737-500 und Swiss A319-112 Lufthansa hat die Swiss nach der Insolvenz der Swissair zu 100 Prozent übernommen. Dabei wurde aber nicht die Swissair von der Lufthansa übernommen, sondern die ehemalige Airline Crossair. Diese wurde am 13. Mai 2002 in Swiss International Air Lines umbenannt und dann 2007 komplett von der Lufthansa übernommen. Die alte Swissair wurde offiziell im März 2002 liquidiert. Die Swiss ist nun die nationale Fluggesellschaft der Schweiz. Swiss International Air Lines bedient natürlich viele von den alten Flugstrecken und nutzt einige der Flugzeuge der ehemaligen Swissair. So auch die HB-IPR. Ein Airbus A319-112, der schon in den Farben der alten Swissair durch ganz Europa flog. Natürlich auch nach Hamburg-Fuhlsbüttel EDHI. Im April 2010 traf sie hier auf die D- ABJD, eine Boeing B737-500 aus der Flotte der zwischenzeitlich zum Mutterkonzern gewordenen Lufthansa.

Streifen am Himmel – keine Chemtrails

Kunstflieger in Action. Zu einer echten Flugshow zählen die Kunstflieger unbedingt dazu. Obwohl es auch schon in Deutschland böse Unfälle während einer Flugschau gegeben hat, die Tragödie von Ramstein dürfte noch jedem in böser Erinnerung sein, sind die atemberaubenden Kunststücke am Himmel nicht wegzudenken aus dem fliegerischen Programm der Show. Ohne die RedBull-Kunstfliegerstaffeln und andere Flugakrobaten würden Flugshows einen großen Teil ihrer Faszination einbüßen. Die wilden Flugmanöver mit Loopings und Überschlägen, die Formationsflüge zu zweit oder in der Gruppe und die sichtbaren Streifen, die keine Kondensstreifen sind, schaut sich jeder Flugzeugbegeisterte gern an. Zumindest solange es die Piloten in den fliegenden Kisten nicht übertreiben und bei ihnen die Sicherheit vor dem Showeffekt steht. Dann kann der Traum vom Fliegen* in vollen Zügen genossen werden. Wer da noch an Chemtrails glaubt…

Landung im Sturm „Andrea“

Seitenwind-Starts und -Landungen auf dem Flughafen Düsseldorf Runter kommen sie immer, sagt ein Sprichwort. Und so sieht es aus, wenn Flugzeuge bei extremen Windverhältnissen landen und starten müssen: Quelle: YouTube Airbus A330 und Boeing B777, B767, und B757 Flugzeuge landen bei starken Seitenwinden auf dem Flughafen Düsseldorf. Dabei sieht man sehr deutlich, wie die Piloten alle Hände voll zu tun haben, um gegen den Sturm „Andrea“ anzukämpfen und die Maschinen sicher auf die Landebahn runter zubringen. Aber auch die Starts sind nicht weniger spektakulär. Direkt nach dem Abheben werden die Flugzeuge vom Wind scheinbar spielend leicht zur Seite gepustet. Da zeigt sich, wer wirklich ein Könner am Steuerknüppel ist und das Zeug zum Kapitän hat. Wie es in den Flugzeugkabinen und den Gesichtern der Passagiere ausgesehen haben muß, kann man sich sehr deutlich vorstellen. Flugangst sollte man auf diesen Flügen jedenfalls nicht gehabt haben. Wenn man dann noch bedenkt, daß … Weiterlesen

IranAir Airbus A300

Ein Airbus A300B4-605R der IranAir am Airport Hamburg. Der Airbus mit der Registrierung EP-IBA am 04.04.2010 auf dem Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel. Ein seltener Anblick, denn IranAir steht auf der schwarzen Liste der Europäischen Union. Sämtliche Flugzeuge -mit Ausnahme von 14 Airbus A-300 Flugzeugen, 8 Airbus A-310 und 1 Boeing B-737- dürfen nicht in den europäischen Luftraum einfliegen. Die Bedenken bezüglich der Sicherheit gegen die restlichen Flugzeuge der IranAir-Flotte, die immerhin aktuell 51 Flugzeuge der Hersteller Airbus, Boeing, Fokker und Tupolev umfasst, sind einfach zu groß. Aufgrund des Handelsembargos gegen die Islamische Republik ist die Ersatzteilversorgung lückenhaft. Dadurch sind viele Maschinen in einem technisch sehr schlechten Zustand. Wer also irgendwann einmal vorhat, Tickets für einen Flug in den Iran zu kaufen, sollte vorher vielleicht checken, ob sich nicht Alternativen zu IranAir finden lassen.

Gebrandete Flugzeuge

Die „Sharan“-Boeing von TUIfly. Bei der deutschen Fluggesellschaft TUIfly, die 2007 als Ersatz für die bisherigen Marken HLX (Hapag-Lloyd Express) und Hapagfly vom TUI-Konzern gegründet wurde, fliegen häufig Flugzeuge mit Sonderlackierungen. So warben TUIfly-Flieger bereits für Haribo, für den Airport Leipzig/Halle oder für das österreichische Kärnten. Am 18. Februar 2010 kam ein weiterer hinzu. Die Boeing 737-800 mit der Kennung D-AHFB warb für den neuen Sharan vom Autokonzern Volkswagen. Zu sehen ist dieser gebrandete Flieger nicht mehr, denn mittlerweile wurde die D-AHFB an die britische Fluggesellschaft Jet2 verkauft und fliegt unter der Kennung G-GDFD. Der „Sharan“ wurde übermalt und am Leitwerk prangt nun eine Sonne.