Die spanische Immobilienkrise

Spanien leidet noch immer unter dem Platzen der Immobilienblase. Allein im 3. Quartal 2012 fielen die Preise für Häuser in Spanien um mehr als 15 Prozent. Der höchste Wertverlust, den Spanien je verzeichnet hat. Seit dem Beginn der Immobilienkrise im Jahr 2008, als die Blase zu platzen begann, sind die Hauspreise um rund 26 Prozent gefallen. Und ein Ende der Talfahrt ist nicht in Sicht. Im vergangenen Jahrzehnt gab es einen regelrechten Boom bei den Hausbauten auf der iberischen Halbinsel. Niedrige Zinsen lockten und viele Spanier legten ihr Geld direkt in Immobilien oder zumindest in Immobilienfonds an. Zahlreiche ausländische Investoren wurden durch das Spekulationsgeschäft angelockt und immer größere Bauprojekte wurden regelrecht aus dem Boden und dem Fels gestampft. In kurzer Zeit entstanden neue Städte und Stadtteile, mit zig tausenden Wohnungen. Bis zu 800.000 wurden jährlich gebaut. Sehr beliebt waren auch riesige Ferienwohnungsobjekte an den spanischen Küsten. So auch an der … Weiterlesen

Der Feigenbaum

Ein Feigenbaum in Spanien. Laut Wikipedia ist die echte Feige (Ficus carica) eine Pflanzenart aus der Gattung der Feigen (Ficus). Sie zählt zu den ältesten domestizierten Nutzpflanzen und wird im gesamten Mittelmeergebiet angebaut. Costa de Almeria Und genau da stand der Baum, der auf diesen Fotos zu sehen ist. Mitten im Urlaubsgebiet an der Costa de Almeria* auf dem spanischen Festland. Ein von der Sonne verwöhnter Landstrich. Hier gedeiht in zahllosen Gewächshäusern auch der Großteil der Gurken und Tomaten, die nach langem Transport per LKW auch in deutschen Supermärkten angeboten werden. Mitten in einem Feriendorf stand da dieser Feigenbaum. Einige, wenn auch noch unreife Früchte waren auch bereits an den Zweigen. Doch, daß die Früchte noch völlig unreif sind, ist nicht der einzige Grund, warum man nicht so einfach jede Feige vom Baum pflücken und probieren sollte. Wer die Geschichte vom kleinen Muck kennt, weiß warum…

Fata Morgana

Benzinpreise aus vergangenen Zeiten. Wer heute zur Tankstelle fährt, dem dürfte der Spaß vergangen sein. Früher war Tanken noch erträglich. Für einen Hundert-Mark-Schein konnte man locker voll tanken. Da hatte man noch Angst vor Benzinpreisen von über 2 DM. So sang 1982 ein gewisser Markus in seinem Hit „Ich will Spaß“: …und kostet Benzin auch 2 Mark 10, scheißegal es wird schon geh’n… Heute kostet der Liter Super-Benzin, Normal wurde zwischenzeitlich abgeschafft, in Deutschland rund 1,60 EUR. Grob umgerechnet sind das 3,20 DM. Das konnte sich selbst Markus damals kaum vorstellen und das würde ihm auch gehörig den Spaß verderben. In anderen Ländern sieht es da noch etwas besser aus. So empfinden deutsche Urlauber wahre Glücksgefühle, wenn sie mit ihrem Mietwagen eine spanische Tankstelle ansteuern. Denn die Preisschilder verheißen echte Schnäppchen: Ein Liter Super für 1,18 EUR. Schade, daß man da nicht ein paar Liter mit im Flugzeug nach Hause … Weiterlesen

Drive-in

Speise-Service direkt an der Strasse Ob dieser spanische Koch das Angebot seines Restaurants erweitern will und zusätzlich einen Drive-in Service anbietet? Die Autofahrer jedenfalls scheinen ihn noch nicht bemerkt zu haben. Vielleicht doch erstmal ein Schild aufstellen?

Spanisches Bilderrätsel

Werbeschild eines Supermarktes Dieser Supermarkt an Spaniens Mittelmeerküste macht es seinen Kunden wahrlich nicht leicht. Wo genau ist welcher Laden zu finden? Ob die Kunden, die das Bilderrätsel gelöst haben, wohl einen extra Rabatt bekommen? Wahrscheinlich haben die Schilderaufsteller etwas zu tief ins Sangria-Glas geschaut. Anders ist dieser Ausfall nicht zu erklären. Der Text auf dem Schild sollte übrigens schlicht MERCADONA, eine bekannte spanische Supermarktkette, heißen und einen Hinweis auf die Entfernung zu eben diesem Supermarkt und die dort vorhandenen Parkplätze geben.