Im Nebenjob als Aktmodell Geld verdienen

Aktmodell – ein Nebenjob, bei dem man nichts verstecken kann, der sich aber finanziell lohnt. Geld kann man oder frau eigentlich immer gebrauchen, und in manchen Lebensabschnitten mehr davon. Vor allem Studenten können eigentlich nie genug Geld nebenbei verdienen. Das Bafög ist meist schneller zu Ende als der Monat, denn steigende Mieten und Kosten für Lebensmittel, Verkehr und Dienstleistungen reißen ein großes Loch ins Portemonnaie. Leider sind viele Nebenjobs nicht gerade gut bezahlt, das bekommen auch Studenten immer mehr zu spüren. Deshalb sind sie immer auf der Suche nach leichten aber gut bezahlten Beschäftigungen, und solche Jobs gibt es tatsächlich. Modellstehen als Aktmodell zählt beispielsweise dazu. Wer kann Aktmodel werden? Wenn du meinst, nur junge Studenten und Studentinnen ab 18 Jahren können einen Nebenjob als Aktmodell finden, dann irrst du dich gewaltig. Beim Aktstehen kommt es nämlich – bei seriösen Anbietern – gar nicht auf das Alter oder das Aussehen … Weiterlesen

Deshalb ist Yoga so heiss

Beim Anblick dieser Yoga Sportlerinnen dürfte jedem heiß werden. Machen wir uns nichts vor, in Sportklamotten sehen die meisten von uns eher peinlich bis bemitleidenswert aus. Je enger die Sportsachen ausfallen, desto schlimmer das optische Ergebnis. Das kann jeder bestätigen, der schon einmal an einem grauen Mittwoch Vormittag im Sportstudio seine Zirkelübungen gemacht hat. Spannkraft entwickelt sind entgegengesetzt zum Alter. Das ist zwar total menschlich, trotzdem nicht schön. Die paar Ausnahmen, die es durchaus gibt, die für tolles Aussehen im Alter aber auch schon seit Jahren trainieren und auf ihre Ernährung achten, bestätigen nur diese Regel. Sexy Yoga Sportlerinnen Um so schöner sind doch die jungen Frauen anzusehen, die ihren Körper mit Yogaübungen in Form halten. Atemberaubende, durchtrainierte Körper. View this post on Instagram Ninja gotta ninj A post shared by Michelle (@michelle_yogogirls) on Dec 23, 2017 at 4:21pm PST Nacktyoga Zu diesen heißen Bilder gibt es nur noch eine … Weiterlesen

Intimes Fotoprojekt: Nackt – nicht nackt.

Fotografin Sophia Vogel zeigt die Natürlichkeit des Nacktseins. Wir Deutschen sind international dafür bekannt, wenn nicht gar verschrien, daß wir besonders freizügig mit unserem Körper und der Nacktheit umgehen. Immer wieder erleiden Ausländer, und damit sind nicht die Flüchtlinge aus islamisch geprägten Teilen der Welt gemeint, sondern Menschen, die in Deutschland zu Besuch sind oder hier für einige Zeit ein Praktikum oder eine Ausbildung absolvieren, geradezu zu einen Kulturschock, wenn sie eine deutsche Sauna, den Stadtpark oder den naheliegenden Baggersee besuchen. Daß die Deutschen mit der eigenen Nacktheit oder der von anderen in der Öffentlichkeit in der Regel keine Probleme haben, wissen zwar viele der ausländischen Gäste aus Erzählungen und Vorbereitungskursen, dies dann jedoch im Real Life zu erleben, ist dann noch einmal etwas ganz anderes für sie, wie man beispielsweise hier sehr detailliert nachlesen kann. Unsere Nacktheit irritiert sie, mindestens. Natürlich gibt es auch in Deutschland viele verklemmte Menschen. … Weiterlesen

Daily Portrait: 365 Berliner nackt

Jeden Tag ein Bild – persönlich, privat, nackt. Eine Kamera und 365 Bilder. Das sind die Basis-Facts des Projektes „Daily Portrait“ des tschechischen Künstlers Martin Gabriel Pavel. Ein Jahr lang soll innerhalb dieses Fotoprojektes jeden Tag ein Berliner oder eine Berlinerin ein Bild von sich anfertigen lassen. Dabei sollen sich die Menschen gegenseitig fotografieren und sich so ganz einfach nebenbei, aber doch tiefgreifend kennenlernen. Intimität Sie lassen den anderen in ihre Wohnung, den privatesten und intimen Ort eines jeden einzelnen, und werden in ihrem Schlafzimmer, Wohnzimmer, Badezimmer oder in ihrer Küche fotografiert. Dabei posieren die Fotografierten nur in Unterwäsche oder gleich komplett nackt vor der Kamera*. Das Foto könnte auch bei der täglichen Nacktyoga*-Session entstehen.  Das ist pure Intimität. Besser kann man den Gegenüber wohl nicht kennenlernen, als nackt in dessen privater Wohnung. Die Geschichte hinter dem Bild Der eigene Lebensraum, in dem die Menschen leben, und die Pose die sie … Weiterlesen

Nackte Tatsachen: The Nu Project

Persönliche, ehrliche Portraits echter Frauen. Die Werbung ist mal wieder schuld. Das Frauenbild, das heute in vielen Köpfen herumschwirrt, hat mit der Realität kaum mehr etwas zu tun. Schlanke, wohl proportionierte makellose Körper wohin man sieht. Straffe, cellulitefreie Hintern*, makellose Haut und schöne Gesichter. So sehen sie aus, die Frauen aus der Werbung. Daß die Geschöpfe der Reklame in dieser Form gar nicht existieren, sondern dem Computer und der Arbeit von Mediendesignern entspringen, vergessen viele Betrachter allzu oft. Gerade Heranwachsende bekommen so völlig falsche Anreize präsentiert. Besonders die jungen Mädchen vergleichen sich mit diesen Fantasie-Geschöpfen und müssen geradezu schlecht aussehen gegen diese perfekten Körper, denn diese sind ja nicht real. Doch viele Mädchen verdrängen dies und sehen die Frauen aus der Werbung als echte „Konkurrenz“. Frustrationen sind so praktisch vorprogrammiert und bilden oft den Ursprung für ernsthafte Erkrankungen, wie Bulimie oder Depressionen. The Nu Project Die Amerikanerin Katy Kessler will … Weiterlesen